Unterhaltsamer Werbespot der CVP:
(via danielwyss)
Unterhaltsamer Werbespot der CVP:
(via danielwyss)

Es ist Sonntag Abend; endlich! Denn einmal in der Woche wird der Fernseher mit Freude und Absicht eingeschaltet. Einmal wöchentlich setzt man sich mit voller Aufmerksamkeit und nicht nur als Zeitvertreib, oder weil man noch nicht ins Bett will, vor den Fernseher. Sonntag Abend bedeutete Tatort und Sonntag Abend bedeutet Giacobbo/Müller. Aber, als ich gerade vom ORF auf SF umgeschaltet hatte, sprang mir ein Anti Rauchen-Werbespot ins Auge. Sofort kommt mir in den Kopf, warum die Schauspielerin sagt/denkt: „Wenn du gwüsst hettisch, dass dini Chinder ohni Papi münd ufwachse, hettisch nie afange rauche….-eigentlich logisch.“ Mir wäre jetzt anstatt „…hettisch nie afange rauche…“ eher Sachen eingefallen wie: „…wärsch nie autogfahre…“ „…hettisch nie afange Alkohol trinke…“ „ hettisch nid soviel Süesses gässe“ etcetc…
Mit Bravo finanziert die Schweizerischer Eidgenossenschaft sei 2001 eine Anti-Rauchen-Kampagne Anti-Raucher-Kampagne, die moralischer kaum sein könnte. Die Mündigkeit der Bürger und die Selbstverantwortung wird mit Füssen getreten. Volksgesundheit ist wichtig, aber jeder weiss, Rauchen schadet, und damit hat sich die Aufgabe des Staates erledigt. Der Staat soll Menschen Raucher nicht mit Moralkampagnen und ähnlichem in eine Ecke drängen und aus der Gesellschaft ausschliessen. Das Leben an sich ist ein reines Todesrisiko und jeder Mensch muss frei entscheiden können, ob er dazu noch rauchen will oder nicht…-eigentlich logisch!
Nachtrag: Das Schlimmste überhaupt an dieser Kampagne ist das dazugehörige Flash-Spiel. Es trägt den Namen “Smoke City” und man muss den “Rauch” vernichten, indem man mit Wasserballons nach Zigaretten wirft. Dass es Punktabzug gibt, wenn man dabei ein putziges Kätzchen abschiesst ist wohl klar; man fragt sich aber, warum man, obwohl man doch “Rauch” zerstören soll Punktabzug bekommt, wenn man ein Auto trifft. -Eigentlich unlogisch
Ich habe mir den 3-teiligen DOK-Film des Schweizer Fernsehens mit dem Titel: “Sherpas – Die wahren Helden am Everest” angeschaut und muss gestehen, dass ich den Film, ziemlich grandios fand. Obwohl mich das Thema Bergsteigen am Mount Everest eigentlich nicht interessiert, kann ich diesen Film nur empfehlen. Er zeigt grandios die Absurdität des Everst. Das ist nicht mehr das romantische Bergsteigen, wo Bergsteiger noch mit riesigem Risiko Berge in Angriff nahmen und sich gegenseitig zu sichern versuchen. Heute zahlen die Westler Geld und “spazieren” dann da rauf. Die Sherpas bereiten den Weg, legen Leitern über die Spalten, befestigen Seile etc. Sie gehen x-Mal vom einen Lager ins andere und tragen alles, was die Westler brauchen rauf und runter.
Der Film (und auch ich) will nicht die Leistung der Westlichen Bergsteiger schmälern, aber die völlige Absurdität des Tourismusobjekt Everest zeigen. Grosse Zeltstädte und regelmässige Staus am Berg inklusive.
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Jetzt nach den Abstimmungen kann ich noch meinen späten Kommentar hinterherschieben und zwar über Beda Stadler, Professor für Immunologie, der sich vehement gegen die Komplementärmedizin einsetzt(e). Neben seiner Einstellung zu Impfen und Medizin im Allgemeinen, über welche sich streiten lässt, habe ich besonders ein Problem damit, dass er glaubt nicht zu glauben und vermittelt, die objektive und absolute Wahrheit zu besitzten. Continue reading
Wieder war ich (letzten Freitag) an einem grandiosen Konzert; diesmal war die Location der „Fasskeller“ in Schaffhausen. Der Künstler Guz, ein Alleinunterhalter mit Gitarre, beats und Stimme, ist ein schaffhauser Unikum und ebenfalls Mitglied der Aeronauten. Unter dem Namen Guz veröffentlicht Oliver Maurmann Musik, die für die Aeronauten eher zu krass und zu absurd ist, jedoch auch in Zusammenarbeit mit den gleichen Musikern. Damit ist er nicht erfolglos und tourt immer wieder durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Die Stimmung während dem Konzert war grandios; nicht zuletzt, weil Guz in Schaffhausen natürlich immer noch einen besonderen Status hat und seine Musik einige Schaffhauser seit Jahrzehnten begleitet. Das gilt ebenfalls für mich; Guz habe ich schon mit etwa 5 Jahren gehört und ist mir im Laufe meines Lebens immer wieder über den Weg gelaufen.
Reinhören, in die Musik von Guz, kann man bei myspace, wo auch die Tourdaten vermerkt sind. Totale Hörempfehlung und auch live super!
Nachdem Smudo von einigen Leuten Kritik für seine Äusserungen gegen Filesharing erntete, wird Thomas D mit dieser Aktion das Fant4-Gleichgewicht wieder herstellen und dies sogar für einen guten Zweck. Super Aktion! Gefunden in seinem Blog.
Übrigens Thomas D twittert auch und das mit Enthusiasmus: @thomasdofficial
Am letzten Donnerstag war ich am Stahlberger-Konzert im Café Kairo in Bern. Im Nachhinein kann ich jedem nur empfehlen, ebenfalls diesen mal live anzuschauen, oder sich die CD zu kaufen rsp. bei Unkenntnis mal reinzuhören. Ebenfalls grossartig war die Vorband von Stahlberger und Band, welche anscheinend ebenfalls deren Technikjungs sind. Die hiessen Thomaten und Beeren und sind live viel besser als auf myspace (aber auch da nicht schlecht!)…
Update: Leider hab ich mein Blog gekillt und neu aufgesetzt; eigentlich wurde dieser Beitrag am 28.04.2009 veröffentlicht und bezieht sich auf das Konzert vom 23.04.2009!